Chancengleichheit zu verbessern und Teilhabe zu ermöglichen zähle ich zu den wichtigen Aufgaben von Politik und Verwaltung heute. Die gesellschaftlichen Entwicklungen, auch die Beschleunigung vieler Prozesse durch Digitalisierung rücken viel zu oft den Menschen in den Hintergrund. Das kann dazu führen, dass Einzelne zurückbleiben und dass „Dabei sein“, dass Teilhabe, immer schwerer wird. Von Ausgrenzung durch Armut besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche. Dem gilt es entgegen zu wirken. Daher sind wir alle und besonders die Kommunen gefordert, ihre Lebenschancen zu stärken und ihr Recht auf Teilhabe zu verwirklichen.

Bewährte Instrumente in der Region zum Gegensteuern sind der Karlsruher Pass, einschließlich der Bildungsgutscheine für Passinhaber und Passinhaberinnen ab dem 60. Lebensjahr und der Karlsruher Kinderpass, die in der SozialRegion Karlsruhe die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern.
Über kommunale Grenzen hinweg schaffen der Karlsruher Pass und der Karlsruher Kinderpass Möglichkeiten zum Dabei sein, zum Mitmachen. Bad Schönborn ist daher gerne diesem Angebot der Sozialregion beigetreten und bietet ab dem 01.03.2020 mit dem Karlsruher Pass die Möglichkeiten der Teilhabe. Ich persönlich freue mich sehr darüber, denn damit kann die Gemeinde sehr gezielt für sozial benachteiligte Menschen Verantwortung übernehmen. Gerne mache ich auch bei den Nachbargemeinden Werbung dafür, dass dieser Sozialpass noch mehr Unterstützer erhält.

Allen Bad Schönbornerinnen und Bad Schönbornern, die den Karlsruher Pass jetzt nutzen können, wünsche ich viele gute Erlebnisse, wenn sie in der Sozialregion Karlsruhe unterwegs sind.

Ihr
Klaus Detlev Huge
Bürgermeister

DIE ANGEBOTE FÜR DEN
KARLSRUHER PASS / KINDERPASS
IN BAD SCHÖNBORN

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